Brennpunkt: Handystrahlung und Gehirntumore, Review Carlberg/Hardell (24S. A4)

Artikelnummer: 234

Handystrahlung und Gehirntumore

Stand der Forschung

  • "Hochfrequente Strahlung sollte als ein Karzinogen eingestuft werden, das beim Menschen Gliome hervorrufen kann."
  • "Die derzeit gültigen Richtlinien zur Exposition gegenüber hochfrequenter Strahlung müssen überarbeitet werden." (Carlberg/Hardell)
  • Kategorie: Brennpunkt


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    Beschreibung

    Handystrahlung und Gehirntumore

    Stand der Forschung

    In diesem Brennpunkt veröffentlicht diagnose:funk die Übersetzung des Reviews zum Stand der Forschung über Krebsrisiken der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks, verfasst von den schwedischen Wissenschaftlern Michael Carlberg und Prof. Lennart Hardell: "Evaluation of Mobile Phone and Cordless Phone Use and Glioma Risk Using the Bradford Hill Viewpoints from 1965 on Association or Causation" (2017) (1).

    Die Autoren analysieren die Studienlage mit den neun Bradford-Hill-Kriterien, eine Methode, Ursache-Wirkungs-Beziehungen (Kausalität) in der Medizin bzw. Epidemiologie zu analysieren. Sie kommen zu dem Schluss: "Hochfrequente Strahlung sollte als ein Karzinogen eingestuft werden, das beim Menschen Gliome hervorrufen kann." Das Risiko, durch das Telefonieren ein Gliom (Gehirntumor) (2) zu bekommen, erhöht sich in Abhängigkeit von der Nutzungsdauer um das 2-3 fache. Als Konsequenz fordern sie: "Die derzeit gültigen Richtlinien zur Exposition gegenüber hochfrequenter Strahlung müssen überarbeitet werden."


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    Online-Ansichtsexemplar

    Brennpunkt: Mobilfunk und Gehirntumore, Review Carlberg/Hardell